Künstliche Intelligenz in Unternehmen – Chancen nutzen, Datenschutz wahren

KI als Innovationstreiber vs. DSGVO-Pflichten: Während Künstliche Intelligenz Effizienzgewinne und neue Geschäftsmodelle verspricht, stellt sie Unternehmen vor komplexe datenschutzrechtliche Herausforderungen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie den Spagat zwischen Datenhunger und Datenminimierung meistern und Ihre KI-Systeme rechtskonform gestalten.

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Videoüberwachung – Polizei fordert Gesichtserkennung in Stadien gegen Ultras

Sicherheit vs. Grundrechte: Die Forderung nach Gesichtserkennung in Stadien schlägt hohe Wellen. Während Sicherheitsbehörden auf schnellere Identifizierung von Gewalttätern setzen, warnen Datenschützer vor dem massiven Eingriff in biometrische Daten. Wir analysieren die rechtlichen Hürden, das Diskriminierungspotenzial und die Frage: Wie viel Überwachung verträgt der Sport?

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Bremer Datenschutzbericht 2024 veröffentlicht

m Berichtsjahr 2024 wurde gegen Unternehmen und natürliche Personen lediglich 13 Bescheide zur Verhängung einer Geldbuße ausgesprochen. Eine betraf etwa einen Arzt, der die in der Patientenakte gespeicherte Telefonnummer zu privaten Kotnaktaufnahme missbrauchte. Ebenso betroffen war ein Weitzerbildungsunternehmen.

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Achtung beim Einsatz von KI Anwendungen von Nicht EU Anbietern

Die Bremer Datenschutzbehörde hat eine Empfehlung für den Einsatz von KI-Anwendungen von Anbietern außerhalb der Europäischen Union, die keinen gesetzlichen Vertreter in der EU benannt haben, veröffentlicht

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Videoüberwachung Wettbüro – In Sitzbereichen ist die Überwachung unzulässig

Das Verwaltungsgericht Hannover, Urteil vom 10.10.2023, Az.: 10 A 3472/20 hat entschieden, dass die Videoüberwachung in einem Wettbüro im Bereich der Sitzbereiche unzulässig und rechtswidrig ist.

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Tracking beim E Mail Newsletter Versand

Viele glauben immer noch, dass es sich bei Mail Newsletter um einen reinen Text handelt. Doch weit gefehlt. In aller Regel werden bei Newsletter Tracking Tools eingebunden. Beim Newsletter-Tracking werden sog  Zählpixel (Web  Bacons) verwendet.

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Urteil- Kein DSGVO-Schadensersatz für verspätete und unvollständige DSGVO-Auskunft

Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Urteil vom 28.11.2023 - 3 Sa 285/23 hat festgestellt, dass einem Betroffenen kein Schadenersatz gemäß Art 82 DSGVO  für eine verspätete und unvollständige DSGVO-Auskunft zusteht. Das Arbeitsgericht Duisburg hatte den Betroffenen noch 10.000 EUR Schmerzensgeld zuerkannt.

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Rechtsmissbrauch bei DSGVO-Auskunft, wenn Anspruchsteller gegen Geldzahlung auf Ansprüche verzichtet !

Die Datenschutzbehörde Österreich hat durch Bescheid vom 21.02.2023, Az.: 2023-0.137.735 festgestellt, dass es rechtsmissbräuchlich ist, wenn man einem Webseitenbetreiber zur Auskunft über die über ihn erhobenen und verarbeiteten personenbezogenen Daten auffordert, auf diese aber dann gegen eines Schadenersatzes verzichtet. Bei Zahlung würde er ebenfalls keine Beschwerde bei der Datenschutzbehörde einreichen. Der Webseitenbetreiber ging auf das Angebot nicht ein. Wie angekündigt reichte der Betroffene dann Beschwerde bei der Datenschutzbehörde ein.

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Europäischer Gerichtshof – Der bloße Verstoß gegen die DSGVO begründet keinen Schadenersatzanspruch

Der europäische Gerichtshof hat klargestellt, dass der bloße Verstoß gegen die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) begründet keinen Schadenersatzanspruch Der Schadenersatzanspruch hängt ebenso aber nicht davon ab, dass der entstandene immaterielle Schaden eine gewisse Erheblichkeit erreicht. Ab dem Jahr 2017 sammelte die Österreichische Post Informationen über die politischen Affinitäten der österreichischen Bevölkerung. Mit Hilfe eines Algorithmus definierte sie...

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